Ich konnte das Abfuhrwesen als Gemeindeaufgabe bewahren. Dafür bekommen die Schlieremer zum gleichen Preis einen besseren Service als die Einwohner in den Nachbargemeinden.
Als Werkvorstand plante ich den neuen Werkhof zusammen mit den Mitarbeitern und ohne externe Berater.
Als Sozialvorstand sorgte ich dafür, dass das Konzept für das neue Alterszentrum mit eigenen Ressourcen erstellt wurde.
Als Werkvorstand überzeugte ich den Stadtrat, auf die kostspielige Schenkung der Uitikonerstrasse zu verzichten.
Als Vorsteher habe ich sowohl im Werkhof als auch im Pflegebereich zwei überflüssige Kaderstellen aufgehoben.
„Ich nutze das Wissen «meiner Leute» zur Lösung der Probleme.
Auch harte Entscheide ziehe ich fair durch.
Mein Ideal ist: Überzeugen.“
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